Jigokudani Monkey Park – Präfektur Nagano

Der Park der Affen liegt im Joshin’etsukogen National Park in der nähe von Nagano. Mit dem Auto braucht man ca. 1 Stunde über die kleinen Bergstraßen zum Parkplatz des Park von Nagano aus. Ein Teil der Parkplätze sind kostenlos und werden immer teurer je näher man an den Park ran kommt.
Wenn man glück hat, laufen einem schon auf dem Weg zum Park die ersten wilden Affen über den Weg.

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Hat man einmal den Parkplatz gefunden (nicht sehr gut ausgeschildert – daher immer schön auf das Navi hören) sollte man auf Wanderschuhe wechseln. Wer keine Wanderschuhe hat, kann auch am Parkplatz Gummi Stiefel ausleihen. Es geht von dem Parkplatz über einen schmalen Wanderweg zum Schnee Affen Park. Für den Weg sollte man gut 40 Minuten einplanen. Es geht über diverse Stufen und Schotterwege zum Eingang des Park.

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Nach ein paar Höhenmetern kommt man an eine lange Treppe die zum Eingang führt. Hier wird dann der Eintritt bezahlt – rund 16 € pro Person. Und dann geht es noch mal gut einen 1/2 km weiter zu den Quellen und Pools mit den Schnee Affen. Ich denke dort entstehen 90% der Schnee Affen Bilder die in der Presse zu finden sind.

Park Adresse:
6845 Hirao, Yamanochi, Shimotakai District, Nagano 381-0401, Japan

Webseite des Park:
http://jigokudani-yaenkoen.co.jp/

Parkplatz Adresse:
Hirao, Yamanochi, Shimotakai District, Nagano 381-0401, Japan

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Nagano – Zenkō-ji Tempel 善光寺

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Bei dem Zenkō-ji Tempel handelt es sich um einen sehr großen Haupttempel mit mehreren kleinen Tempel Gebäuden sowie einem Tempel Shop. Mit den ganzen Nebengebäuden und dem Park der um den Tempel angelegt ist, kann man schon fast von einer kleinen Temple Stadt sprechen.

Der Tempel ist aus dem Jahr 1192 und gehört zum japanischen Nationalschatz. Der Tempel ist über eine sehr schöne Einkaufsstraße zu erreichen mit diversen Geschäften. Von Kunsthandwerkern bis zu kleinen Restaurants ist alles dabei.

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Das gesamte Tempel Gelände hat mehrere riesige Tempel-Tore mit großen Holz Tempelwächtern die rechts und links im Tor stehen. Sehr beeindruckend das ganze Gelände.

Adresse des Tempel:
491 Naganomotoyoshichō, Nagano, 380-0851, Japan

Webseite des Tempel:
https://www.zenkoji.jp/

weitere Informationen:
https://de.wikipedia.org/wiki/Zenk%C5%8D-ji

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Yukyuzan Park in Nagaoka – 長岡市

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Der Park liegt am Rand der Stadt mit mehreren großen Parkplätzen. Der Park hat einen kleinen See mit einem Wasserfall und verschiedenen Sitzgelegenheiten.

Oberhalb im Park ist ein kleiner Wald mit einem sehr schönen Shrine mit mehreren kleinen Nebengebäuden.

Sehr zu empfehlen für einen kleinen Spaziergang.

Park Adresse:
80-5 Oyamamachi, Nagaoka, Niigata 940-0828, Japan

Shrine Adresse:
707 Yukyucho, Nagaoka, Niigata 940-0827, Japan

Parkplatz Adresse:
335 Yukyucho, Nagaoka, Niigata 940-0827, Japan

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Fischmarkt in Nagaoka

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Direkt am japanischen Meer gelegen befindet sich der Teradomarishimoaramachi Fischmarkt. Hier gibt es viele kleine Fischgeschäfte die den frischen Fang direkt verkaufen oder fertig zubereitet verkaufen. Wer zu kleinen Preise super Fisch essen möchte ist hier genau richtig!

Der Fischmarkt hat einen großen kostenlosen Parkplatz direkt am Strand. Leider ist der Strand kein richtiger Badestrand und man merkt, dass auf der gegenüber liegenden Seite China & Nordkorea liegt. Leider wird hier viel Plastik-Müll an den Stand angeschwemmt.

Parkplatz Adresse:
Teradomarishimoaramachi, Nagaoka, Niigata 940-2502, Japan

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Grüner Spargel mit Nudeln in Soja Butter Sauce

Zutaten:

  • Spagetti Nudeln
  • 250g Champions
  • 0,5kg grünen Spargel
  • Soja Sauce
  • Eine Zwiebel
  • Olivenöl
  • Butter
  • Zucker

Zubereitung:

Spargel kochen und in den Topf eine Teelöffel Zucker dazu geben (Spargel aufkochen und dann gut 10 – 15 Minuten in heißen Wasser ziehen lassen). Dann abgießen und unter kalten Wasser abspülen.

Zwiebeln in einer Pfanne oder besser Wock in Olivenöl anbraten. Die Zwiebel ruhig was gröber schneiden. Muss nicht super ordentlich sein 😉

Die Nudeln ganz normal in einem Topf kochen.

Wenn die Zwiebeln schön angebraten sind die Champions mit in die Pfanne geben. Die Champions sollten in kleine Scheiben geschnitten werden damit später die Sauce besser aufgenommen wird.

Und dann die Zwiebeln mit den Champions bei niedriger Hitze im Wock oder Pfanne stehen lassen. In der Zeit kann der grüne Spargel in 3 – 4 cm lange Stücke geschnitten werden. Den Spargel dann schon mal in den Wock geben und das ganze weiter erwärmen.

Die Nudeln sollten mittlerweile auch fertig sein 😊

Die fertigen Nudeln abgießen und mit in den Wock geben.

Zu dem ganzen kommen dann noch 2 Esslöffel gute Butter und 5 Esslöffel Soja Sauce. Das ganze noch ca 10 Minuten auf dem Koch Feld bei niedriger Temperatur stehen lassen. Wenn dir Butter geschmolzen ist und die Soja Sauce in die Nudeln usw. schön eingezogen ist alles noch mal vorsichtig umrühren.

Fertig 👍

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Matsumoto Castel in der Pfäfektur Nagano – 松本城

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Die Burg Matsumoto wurde im Jahr 1504 gebaut, aber leider später zerstört. Im Jahr 1872 wieder aufgebaut. Die beiden Hauptverantwortlichen für den Wiederaufbau sind auf dem Gelände zu sehen auf einem Gedenkstein.

Wenige Minuten von der Burg entfernt ist ein Parkhaus der Stadt, dass auch gut ausgeschildert ist. Ist zwar ein paar 100m weiter entfernt von der Burg, aber wesentlich günstiger als die privat vermieteten Parkplätze direkt an der Burg.

Ein Besuch in der Burg lohnt sich auf jeden Fall. Die Burg gehört zum Teil des offiziellen Nationalschatz Japans und ist somit Top restauriert. Zu der Burg gehört ein kleines Kaffee mit Souvenirs und es laufen ein paar Angestellte als Samurai oder Ninja verkleidet über das Gelände um mit den Touristen Bilder zu machen.

Durch die ganze Burg geht es auf Socken! Für die Schuhe gibt es einen Beutel am Eingang in dem die Schuhe verpackt werden. Da die ganze Burg keine Heizung hat, kann das im Winter recht kalt werden! Also am besten die Dicken Socken anziehen 😉

Adresse:
4 Marunouchi, Matsumoto, Nagano 390-0873, Japan

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Grüner Spargel mit Mais


Zutaten:

  • Mais
  • Salz
  • Zucker
  • Butter
  • Soja Sauce
  • Und natürlich 0,5 kg grünen Spargel


Zubereitung:

Spargel in ca 5cm lange Stücke schneiden und mit Salz und Zucker (je 1 Teelöffel) aufkochen. Dann ca. 10 Minuten weiter kurz vor dem Kochen ziehen lassen.


Dann den Spargel mit kaltem Wasser abschrecken und in die Pfanne geben. Das ganze mit ca. 1 Teelöffel Butter anbraten. Wenn alles leicht angebraten ist 4 Esslöffel Soja Sauce mit in die Pfanne geben und alles 10 Minuten bei geringer Hitze ziehen lassen. Und fertig 😊


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Kiyotsu Gorge Tunnel – 清津峡

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Der Kiyotsu Gorge Tunnel – 清津峡 liegt auf dem Weg von Tokyo in Richtung Niigata. Von Tokyo sind das ca 250km in Richtung japanisches Meer in den Bergen. Über die Autobahn gut zu erreichen nach ca. 3 Stunden Fahrzeit über die Maut Autobahnen.

Alleine der Weg durch die Berge ist schon ein Erlebnis, da diverse sehr lange Autotunnel befahren werden.

Der Kiyotsu Gorge Tunnel ist eine Kunst Installation und wurde nur zum Kunst Zweck gebaut. Der Tunnel geht tief durch den Berg mit verschiedenen künstlichen Höhlen in denn Lichtinstallationen aufgebaut wurden.

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In diesen künstlichen Höhlen kann man immer wieder den Blick in eine wunderschöne Schlucht genießen.

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Der Eintrittspreis liegt umgerechnet bei ca. 8 € und das Parken ist kostenlos.

Adresse:
Kiyotsu Gorge Tunnel, 癸2126 Koide, Tokamachi, Niigata 949-8433, Japan

Webseite:
https://nakasato-kiyotsu.com/

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Rettich Frikadellen

img_20200414_1828374247382716296670303.jpgZutaten:

  • 1 Rettich
  • Schnittlauch
  • Chinakohl
  • Weizenmehl
  • Speisestärke
  • Ingwer
  • Soja Sauce
  • Merin
  • Zucker

Zubereitung der Frikadellen:

Rettich fein reiben (am einfachsten mit einer Rettich Reibe).

img_20200414_175753363048371813761091.jpgChinakohl und Schnittlauch sehr klein schneiden und unter mischen.

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Dazu Weizenmehl (10 Esslöffel) und Speisestärke (2 Esslöffel) unter mischen.

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Zubereitung der Sauce:

Soja Sauce (3 Esslöffel) Merin (3 Esslöffel) und 1g Zucker sowie ein Teelöffel Ingwer zerrieben vermischen.

Die fertigen Frikadellen mit der Sauce bei niedriger Hitze ruhen lassen bis die Sauce in die Frikadellen eingezogen ist.

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Heiraten in Japan

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Nach der Vorbereitung im Büro des Wedding Planner und der Buchung des gewünschten Hochzeit Datums wurde es nun ernst. Gut zwei Wochen vor dem Hochzeitstermin wurde noch ein Termin im Büro vereinbart, um den Ablauf durch zu sprechen.

Ein paar Tage vor der Hochzeit sind wir dann zum Wedding Planer gefahren. Dann wurde der Ablauf durch gesprochen bis ins letzte Detail. Und das ist nicht wenig was dort zu besprechen war. Wie ist aus welcher Sake Schale getrunken und an welche Person wird die Schale weitergegeben. Auf den ersten Blick alles recht verwirrend. Und nicht zu Letzt wurde dann noch der Zeitplan abgesprochen:

07:00 Uhr Ankunft im Tempel
07:30 Uhr Start Styling der Braut und Bräutigam
09:30 Uhr Foto Shooting mit farbigem Kimono der Braut
10:15 Uhr umziehen der Braut in weißen Kimono und Haar Styling
10:30 Uhr Ankunft der Gäste
11:00 Uhr Start der Zeremonie im Tempel
11:40 Uhr Foto Shooting mit den Gästen
11:50 Uhr Foto Shooting Braut in Weiß und Bräutigam
12:00 Uhr Abfahrt zum Essen
12:30 Uhr Essen im Restaurant

So wurde uns der Zeitplan mitgeteilt. Und ich war natürlich sehr skeptisch ob dieser Zeitplan auf die Minuten geplant eingehalten werden kann. Zu meiner Überraschung – er wurde auf die Minute genau eingehalten. Ich habe noch nie einen so präzisen geplanten Ablauf gesehen und erlebt das dieser auf die Minute genau eingehalten wurde. Und das ganze auch noch ohne Stress – eine Meisterleistung des Wedding Planer!

Der Tag der Hochzeit – 4 Uhr aufstehen und alles einpacken damit wir rechtzeitig am Tempel sind.

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Kurz vor 7 waren wir am Tempel auf dem großen Besucherparkplatz. Kurz nach uns ist das Team des Wedding Planer mit einem kleinen Van eingetroffen der bis oben hin voll mit Plastik Boxen gepackt war. Da zu 1 Dame für die Haare / 1 Dame zum Ankleiden / 1 Dame zum Schminken plus die Chefin für die Organisation. Der Fotograf war erst für später eingeplant und sollte um 9:30 Uhr zum ersten Shooting am Tempel eintreffen.

Nun wurden unzählige Boxen in eines der Nebengebäude des Tempels getragen und dort aufgebaut. Von Schminkutensilien bis hin zu jede Menge Zubehör für Kimonos. Fächer für den Bräutigam / Haarnadeln / kleine Taschen für die Braut. Die Kisten und kleineren Boxen scheinen kein Ende zu nehmen.

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Dann ging es los mit dem Styling der Braut. Kimono anlegen und alles mit vielen Bändern und Knoten so fest machen, dass alles da ist wo die Dame die für das Ankleiden zuständig ist es haben möchte.

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Dann ging es bei mir los mit dem Ankleiden. Hier hatte ich einen kleinen Vorteil gegenüber den meisten Japanern. Da die meisten Japaner sehr schmal gebaut sind werden meistens kleine Polster für die Schultern angebracht, damit die traditionellen Kleider gut sitzen und nicht nur wie ein Sack am Bräutigam runter hängen. Das Problem hatte ich nicht, da für mich sogar extra Kimono in extra Größe besorgt wurde. Ein Kimono für Männer mit 186cm war nicht vorrätig konnte aber problemlos organisiert werden. Genauso wie Tabi-Socken in Schuhgröße 45-46 waren einer der Herausforderungen. Hier konnte aber das Internet weiterhelfen. Da ich schon im letzten Jahr einen Kimono getragen hatte für ein Foto Shooting, war es Nichts Unbekanntes.

Als der letzte Feinschliff durch die Damen vorgenommen wurde, ist nun noch der Fotograf mit seiner ganzen Ausrüstung eingetroffen. Das war dann schon eine ganze Menge Ausrüstung für diesen kleinen Nebenraum des Tempels.

Dann ging es bei bestem Wetter, ca. 15C und Sonnenschein, mit dem Shooting los bis es dann wieder zum umziehen ging. Ich musste mich nicht umziehen, da ich als Bräutigam die ganze Zeit den gleichen Kimono bis zum Ende der Zeremonie trage.

Pünktlich um 10:30 Uhr waren dann auch alle Gäste auf dem Vorplatz des Tempels versammelt. Die Mönche und diverse Angestellte waren auch schon mit den Vorbereitungen beschäftigt. Dann konnte es los gehen. Der Mönch erklärte noch einmal im Schnelldurchgang den Ablauf.

Dann ging es los mit dem Waschen der Hände. Erst wir und dann alle Gäste die eine Art Schärpe umgehängt bekommen und somit auch schon vom weiten gut zu erkennen waren als Hochzeitsgäste.

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Dann ging es in einer Art Prozession in den Tempel. Der Tempel war schon vorbereitet mit Stühlen für alle Gäste und uns als Brautpaar in der Mitte. Ein sehr schönes Erlebnis solch einen Tempel von Innen ganz nah zu sehen, da dieser Bereich sonst so nah nicht besichtigt werden kann.

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Nach dem wir auf den Stühlen in der Mitte platz genommen hatten konnte es los gehen. Einer der Mönche vertrieb alle bösen Geister mit einer Art Papierwedel. Dann wurden von den Mönchen verschiedene „Fürbitten“ vorgetragen und dann wurde es für mich ernst. Ich hatte schon seit Wochen eine japanische Rede vor zu tragen. Der Text der Rede wurde vom Tempel bereits vorher festgelegt und ist für alle gleich. Der Inhalt ist ein Ehegelöbnis wie es auch bei manchen deutschen Hochzeiten üblich ist.

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Da der ganze Text in japanischer Sprache verfasst ist, haben wir den Text schon vorher bekommen. Meine Frau hatte ihn mir übersetzt und erklärt was ich in der Zeremonie vortragen sollte. Soviel zum Inhalt … dann ging es ja noch darum diesen Text möglichst fehlerfrei vor zu tragen. Dazu hat meine Frau mir den Text unzählige Male vorgelesen und ich habe mir den Text so wie ich es höre in einer Art Lautschrift aufgeschrieben um ihn zu üben. Dazu hatte ich dann noch den Text als MP3 im Auto um mir die Aussprache und den Rhythmus des Textes ein zu prägen.

Hocheitsrede

Und es hat funktioniert! So wie mir im Anschluss berichtet wurde konnte man den Text verstehen 😉

Dann wurden diverse Schalen Sake in der Zeremonie hin und her gereicht. Einfache Regel für den Bräutigam -> die Schale wird immer der Person zurückgegeben, von der man die Schale Sake bekommen hat. Ich glaube es waren in Summe 4 Runden Sake die in der gesamten Zeremonie getrunken wurde.

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Dann wurden die Ringe getauscht und im Anschluss hat meine Schwiegermutter noch eine kurze Rede halten müssen. Und dann war der Teil im Tempel schon vorbei.

Dann ging es wieder in einer Prozession auf den Platz des Tempels zur großen Glocke.

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Diese wurden dann vom mir und meiner Frau zusammen dreimal geschlagen. Im Anschluss wurden noch Geschenke des Tempels an uns überreicht.

Und dann gab es noch ein Fotoshooting mit den Gästen vor dem Tempel. Als dies dann auch erledigt war, erhielt die Mutter meiner Frau noch Blumen von uns beiden als Geschenk bevor es dann in das Restaurant zum Essen ging.

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Alles in allem eine sehr beeindruckende und schöne Zeremonie. Auf die Minute geplant und pünktlich durchgeführt. Ein sehr schöner Tag den man sicher nicht vergessen wird.

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